letzte Änderung 12.02.15

 Vereinsberichte


Vereinsreise des VC Schönau Oeschgen am 8. Oktober

17 Mitglieder trafen sich pünktlich beim Bahnhof Frick ein und wurden von Jeanette Kopp über die Details der Reise informiert.
Mit dem Zug fuhren wir nach Brienz. Während der Fahrt wurden wir von Sybille und Hardi Gosteli mit Gipfeli überrascht. Der morgendliche Nebel löste sich nach und nach auf. In Brienz angekommen stiegen wir auf die Dampflok der Brienzer Rothornbahn um. Mit lautem Getöse und hoher Taktfrequenz schob uns die Lok durch einige Tunnels bis hinauf auf den Gipfel. Mit der Zeit zeigte sich auch die wunderschöne Landschaft. Vom Bergbahnhof bis ins Restaurant trennten uns noch 5 Minuten Fussmarsch. Dort angekommen assen und tranken wir genüsslich und genossen dabei die Aussicht. Anschliessend machten wir sehr kurzem Verdauungsspaziergang in diesem tollen Panorama. Mit der Seilbahn ging's dann schon bald runter Richtung Sörenberg wo wir in einem überfüllten Postauto zum Bahnhof Schüpfheim chauffiert wurden. Von dort aus ging's mit dem Zug wieder Richtung Fricktal. In Bern umgestiegen teilten wir uns das Zugsabteil mit dem Tresor Club Erlinsbach. Diese Jugendgruppe spendierten uns noch ein paar Gläser Bier und fragten uns warum ein Veloclub mit dem Zug unterwegs sei? In Frick angekommen, müde von den vielen Eindrücken und den Sonnenstrahlen bedankten wir uns bei Jeanette Kopp für die tadellose Organisation und Durchführung der Vereinsreise 2006.

 

2-Tagestour Veloclub Schönau Oeschgen - Nur das Stroh war trocken

Bekanntlich ist Radfahren eine Sportart, die vornehmlich im Freien ausgeübt wird. Deshalb ist es von Vorteil, Petrus auf seiner Seite zu wissen. Dass jener jedoch nicht auf der Mitgliederliste des Veloclubs Oeschgen steht, erfuhren deren Radler wieder einmal an der diesjährigen zweitägigen Velotour. Vom Wettergott unbemerkt, wurde der Tourstart frühzeitig von anfänglich 8.00 Uhr auf 11.00 Uhr hinausgezögert. Petrus öffnete fast pünktlich um 7.30 Uhr seine Schleusen, um diese Zeit jedoch träumten die Radler immer noch von den Muotathaler Wetterfröschen. Als Petrus den Schwindel bemerkte und die Wolken von dannen ziehen liess, stand dem Tourstart der fünf Gümmeler und den beiden Besenwagenhexen ausser der Sonne nichts mehr im Wege. Von einer Nachzüglerwolke auf dem Benkerjoch kurz kalt geduscht, ging es bald bei besten Wetterbedingungen weiter via Lenzburg, das Freiamt und entlang dem Zugersee bis nach Steinerberg kurz vor Schwyz. Dort jedoch blieb den Velofreaks das Lachen im Halse stecken aufgrund des ersten Eindrucks der reservierten Unterkunft. Schlafen im Stroh war angesagt, doch angesichts des Stalles, des Schlammbades sowie des vermeintlichen Whirl-Pools wollte keiner so richtig vom Sattel steigen. Schliesslich nistete sich trotzdem jeder im Stroh ein und versuchte, sich im Kuhstall-Ambiente ein möglichst ebenes Plätzchen einzurichten. Nach einem währschaften Nachtessen in der 'besten' Beiz vor Ort sowie einem Schlummertrunk der jungen Garde im Jugendtreff von Schwyz fanden fast alle ein paar Stunden Schlaf im heimeligen Stroh, bis das vermeintliche Kikeriki des Hofgüggels erschallte.

Da Petrus am Sonntag morgen erneut schlecht gelaunt war, liess sich das offerierte Buurezmorge etwas ausgiebiger geniessen. Danach hiess es Velos aufladen. Nur Rolf und Alessandro liessen sich vom Dauerregen und kühlen Temperaturen nicht so leicht abschrecken und bezwangen in eindrücklicher und flotter Fahrt den mit teilweise 18 Steigungsprozenten anspruchsvollen Pragelpass auf 1550 MüM. Mit wieviel Kraft in die Pedalen getreten werden musste, bewies Alessandro, als es ihm den auf acht Bar aufgepumpten Reifen einfach vom Felgen abdrehte. Auf dem Pass angekommen, entpuppte sich das vermeintlich leere Bergrestaurant als beliebtes Ausflugsziel. Den verdienten Kaffi Avec liessen sich die Radler jedenfalls auf den letzten freien Plätzen schmecken. Vom nasskalten Wetter überdrüssig entschieden auch die beiden Superpragler, die Velos einzuladen. Die ganze Truppe liess sich im Besenwagen vorzeitig via Klöntalersee und Glarus wieder nach Hause chauffieren. Dies nicht ohne ein Stossgebet für besseres Wetter an der nächstjährig geplanten Dreitagesvelotour ins Graubündische an Petrus zu senden.

 


Rekordzahlen beim "Muttertags - Brunch"

Der Veloclub Schönau Oeschgen führte dieses Jahr zum zweiten Mal den Muttertags–Brunch durch. Es war wieder ein voller Erfolg. Rund 170 Personen bedienten sich am reichhaltigen und schön dekorierten Buffet mit frischem Kaffee, knusprigem Brot und Zopf, hausgemachter Confitüre, feinem Müesli, Fleisch- und Käseplatten, Röschti, Speck und Eier und viele weitere gluschtige Sachen. Auch dieses Jahr gab es einen Cüpli-Gutschein für jede „Mama“. Die Küche war zwischen 10.30 und 12.30 Uhr voll ausgelastet und auch die Buffetverantwortlichen hatten alle Hände voll zu tun, um immer die volle Auswahl zu gewährleisten. Nur durch den Einsatz der Mitglieder, und natürlich der Besuch der Mütter und Väter mit ihren Familien, ist so ein Anlass möglich.
Ein Spielplatz hielt die Kinder bei Laune, damit die Eltern den Brunch in vollen Zügen geniessen konnten. Ein Dankeschön gehört den vielen fleissigen Personen, welche uns mit backen von Zöpfen, Wähen, Broten und sonstigen feinen Leckereien unterstützt haben. Nur so kann der Anlass auch nächstes Jahr wieder durchgeführt werden, für den schon heute wieder Anmeldungen vorliegen. Es lohnt sich also, den Tag zu reservieren.

 

Erfreuliche GV des VC - Schönau Oeschgen

An der diesjährigen GV des Veloclub Schönau Oeschgen konnten der Präsident – und die Co – Präsidentin, Thomas Mahrer und Jeannette Kopp, im Restaurant Schwanen in Oeschgen, 18 Anwesende begrüssen.

Nach der Begrüssung und zwei weiteren Traktanden, wurden wir mit einem feinen Essen verwöhnt, so dass wir gestärkt weitermachen konnten. Als nächstes war der Kassabericht vorgesehen, der uns von unserer Kassierin Gabi Wieser verlesen wurde.

Der Muttertagsbrunch wird auch dieses Jahr am 14. Mai wieder stattfinden.

Erfreulich sind auch die Eintritte von Roland John als Aktivmitglied, und von Hardy Doeringer und Sibylle Gosteli als Passivmitglieder. Emanuel Beck wechselt vom Jugendmitglied zum Passivmitglied. Leider mussten wir auch den Austritt von Remo Wieser Verzeichnen, der sich beim Veloclub bedankt. Rücktritte gab es keine.

Beim Traktandum Ehrungen wurden Obrist Paul und Zundel Othmar für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Leider konnten beide an der GV nicht teilnehmen. Die Rennmeisterschaft 2005 wurden von Severino Alessandro, John Monique, Mahrer Thomas, Reimann Rolf und Kuprecht Albert gewonnen.
An dieser Stelle möchten wir uns bei Herrn Schwarze herzlich bedanken, der uns wieder die schönen Pokale getöpfert hat.

Im nächsten Jahr feiert der VC Schönau das 60 jährige Jubiläum. Was es da für spezielle Anlässe geben wird, muss noch ausgetüftelt werden.